»Joy / Freude« IT 2025 • 108 Min. • FSK: frei ab 16 • ital. OmU
Regie: Nicoangelo Gelormini
Buch: Giuliano Scarpinato, Benedetta Mori und Chiara Tripaldi
mit: Valeria Golino (Gioia) (s.a. »Darstellerin in »Maria« (2024) und »Portrait einer jungen Frau in Flammen« (2019) und Regie bei »Euforia« (2018)), Saul Nanni (Alessio), Jasmine Trinca (Carla), Francesco Colella (Cosimo), Betti Pedrazzi (Gisella)
Kamera / Bildgestaltung: Gianluca Rocco Palma
Schnitt / Montage: Chiara Vullo
Musik: Toti Guonason

Gioia (Freude) ist Lehrerin für französisch an einer Hochschule …
Gioia ist Lehrerin an einer Highschool und hat die Liebe nie kennengelernt - abgesehen von der erdrückenden Zuneigung ihrer Eltern, bei denen sie noch immer wohnt. Zu ihren Schülern zählt Alessio, der seinen Körper einsetzt, um ein paar hundert Euro zu verdienen und seiner alleinerziehenden Mutter, einer Supermarktkassiererin, zu helfen. Zwischen Alessio und Gioia entsteht eine verbotene Verbindung - zerbrechlich und doch für beide auf unerklärliche Weise essenziell. Doch Alessios Sehnsucht nach sozialer und persönlicher Erlösung wirkt wie ein stilles Gift; sie hindert ihn daran, sich voll und ganz Gioias entwaffnender Sanftheit hinzugeben. Am Ende zerstört er alles und stößt jene einzige Person von sich, die ihn jemals wirklich geliebt hat … Nach einer wahren Begebenheit.

sie wohnt noch bei ihren betagten Eltern und ist Fussball-Fan von Juventus Turin …

Alessio, einer ihrer Schüler, nimmt Nachhilfe bei ihr zuhause … nachts prostituiert er sich im Auftrag des schwulen Coiffeurs Cosimo …

Die beiden Aussenseiter nähern sich einander an …

Allessios Mutter sitzt an einer Supermarktkasse …

Gioia vor einem Graffiti von Monica Vitti …

Gioia will mit ihrem Ersparten und Alessio ein neues Leben beginnen …

doch Alessio taucht nicht zum Check-In am Flughafen auf …
