Xenon Kino Berlin

Filmkunstkino in Berlin-Schöneberg

Die Entdeckung der Unendlichkeit
»The Theory Of Everything« UK 2014 • 123 Min. • frei ab 0 • MPAA: rated PG-13 for some thematic elements and suggestive material
Regie: James Marsh
Buch: Anthony McCarten nach dem Buch von Jane Hawking
mit: Eddie Redmayne (s.a. »The Danish Girl« und »Wilde Unschuld«), Felicity Jones, (s.a. »Wiedersehen mit Brideshead«) Tom Prior, Sophie Perry, David Thewlis (s.a. »Total Eclipse«), Harry Lloyd
Kamera / Bildgestaltung: Benoit Delhomme
Schnitt / Montage: Jinx Godfrey
Musik: Johan Johannsson
2015 nominiert für fünf OSCARS™®©: Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Redmayne), Beste Hauptdarstellerin (Jones), Bestes adaptiertes Drehbuch (McCarten), Beste Musik (Johannsson)

entdeckung01

Cambridge in den 60er-Jahren: Stephen Hawking

Der Film basiert auf Jane Hawkings Memoiren »Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking«, in denen sie das Leben mit dem genialen Forscher beschreibt.

Anfang der 1960er Jahre lernen sich die beiden als Studenten an der Universität in Cambridge kennen. Sie verlieben sich und Stephen führt seine Forschungsarbeit über die Dimensionen von Zeit und Raum im Universum fort. Von seinen Professoren unterstützt und hochgeschätzt, steht er kurz vor dem entscheidenden Durchbruch, als bei ihm die unheilbare Nervenkrankheit ALS diagnostiziert wird. Die Ärzte geben dem jungen Mann nur noch wenige Jahre. Hawking weiß, dass die Zeit drängt. Energisch treibt er seine Forschungen voran. Und Jane weiß: Sie wird alles tun, um mit der Liebe ihres Lebens zusammen sein zu können. Und mit ihm gemeinsam gegen die Folgen der Krankheit zu kämpfen. Denn am Ende bleibt die Hoffnung. Und Hoffnung ist alles!

entdeckung02

Hawking beeindruckt seine Kommilitonin Jane mit seinem Wissen …

entdeckung03

… doch wenig später wird bei Stephen die Nervenkrankheit ALS diagnostiziert … die sogenannte amyotrophe Lateralsklerose

entdeckung04

die ALS betrifft nahezu ausschließlich das motorische Nervensystem ...

Dieser Film lief im Xenon im Januar 2015