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Die Entdeckung beim Filmfest Hamburg im Oktober 2001: Julio und Tenoch, zwei notgeile, mexikanische Jungs, der eine
aus begütertem Elternhaus, der andere aus der verarmten Mittelschicht
Mexikos, lernen auf einer Party die 28-jährige, leicht gelangweilte,
Luisa kennen, die sich gerade unglücklich von ihrem untreuen Mann
getrennt hat. Um sie anzumachen und vielleicht ins Bett zu kriegen,
laden die Jungs sie zu einer Fahrt zu einem Traumstrand namens
»Boca del Cielo« (Himmelsmund) ein, den sie mal so auf die Schnelle erfunden haben. Zu ihrer
Überaschung geht Luisa wenig später auf den Vorschlag ein, und
die drei machen sich auf den Weg
es wird eine Fahrt durch das
heutige, reale Mexiko, dass so gar nicht irgendeinem Postkartenidyll
entspricht
so unterbricht eine Stimme aus dem Off immer wieder
mal den Handlungsfluss, um das alltägliche Tagesgeschehen und
die Nachrichtenlage zu kommentieren. Tatsächlich gelingt es den
Jungs auf dieser Fahrt Luisa nacheinander ins Bett zu kriegen,
und sie gelangen nach einer wahren Irrfahrt tatsächlich irgendwann
an einen Traumstrand. Dort fallen selbst Julio und Tenoch, die
sich permanent ziemlich aggressiv, sexistisch und homophob aufführen,
plötzlich und unerwartet übereinander her und verbringen ohne
Luisa eine gemeinsame Nacht mit Sex
Doch das kurze Glück zu
Dritt, wird schnell von der Realität eingeholt
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