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- Whatever Works - Liebe sich wer kann
- »Whatever Works« USA 2009 92 Min. frei ab 12 MPAA: rated
PG-13 for sexual situations including dialogue, brief nude images
and thematic material dt. Fassung
- Regie: Woody Allen
- Buch: Woody Allen
- mit: Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson (s.a. »High Art« und »Far From Heaven«), Ed Begley Jr., Carolyn McCormick, Adam Brooks
- Kamera: Harris Savides (s.a. »Elephant« und »Milk«)
- Schnitt: Alisa Lepselter
- Musik: --
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Boris Yelnikoff, ein unwirscher New Yorker Zyniker ...
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dann lernt er die äusserst unbedarfte Südstaatlerin Melodie kennen
... die sofort alles aufsaugt, was Boris so von sich gibt, auch
wenn sie nicht alles versteht ...
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Kinder, denen er Schach beibringen soll, rät er schon mal, statt
ins Ferienlager mal ein paar Wochen ins Konzentrationslager geschickt
zu werden, damit sie »verstehen, wozu die menschliche Rasse im
Stande ist» ...
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Einst fast für den Nobelpreis in Physik vorgeschlagen, steckt
der mustergültige Misanthrop Boris Yelnikoff nun in einer verzwickten
Lebensphase. Von seiner Frau hat er sich scheiden lassen, nachdem
ihm aufging, dass sie viel zu perfekt zueinander passten, danach
hat er dummerweise einen Suizidversuch überstanden, und seit er
seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, verbringt der unwirsche
New Yorker die Tage damit, seine Freunde am Kaffeetisch zu belehren
und die Kinder, denen er das Schachspiel beibringen soll, seine
Verachtung für ihre Unwissenheit und »Dummheit« spüren zu lassen.
Bis eines Tages die junge Streunerin Melodie vor Boris' Tür steht
und ihn um etwas zu essen bittet. Die von zuhause geflüchtete,
äusserst einfach gestrickte 19-jährige Südstaatlerin nistet sich
bei dem Herrn von Anfang 60 ein. Schon bald finden die beiden
auf seltsame Weise zueinander, heiraten und das höchst gegensätzliche
Paar lebt in amüsanter Symbiose. Doch dann tauchen Marietta und
John, Melodies bornierte, christlich-dogmatische Eltern, auf und
müssen nicht nur Boris als Ehemann der Tochter verdauen, sondern
ebenso den »Kulturschock New York« ...
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schliesslich tauchen auch noch Melodies sturzkonservative Eltern
in New York auf, und während die Mutter sich künstlerisch entfaltet
kommt es nebenbei auch noch zu einem unverhofften Coming Out ...
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