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Regisseur Schumacher (oben li.) im Kreise seiner Jungs ...
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Amerika 1971. Der Vietnamkrieg spaltet die Nation. In Fort Polk, Louisiana,
werden weiter junge Rekruten für den Einsatz in Südostasien ausgebildet.
Als realistische Simulation des Dschungelkriegs dient eine undurchdringliche
Wildnis namens Tigerland. Jim Paxton hat sich freiwillig gemeldet
in der trügerischen Hoffnung, er könne ein neuer Hemingway werden,
wenn er seine Kriegserlebnisse aufschreibt. Miter will sich als
Mann beweisen, Cantwell findet sich mit dem Unvermeidlichen ab
und Wilson entwickelt einen echten Killerinstinkt. Für Aufruhr
sorgt Roland Bozz. Er missachtet die sadistischen Befehle seiner
Vorgesetzten und unterwandert mit seinen pazifistischen Reden
die Moral der ganzen Kompanie. In der letzten Phase der Ausbildung,
in der Hölle von Tigerland, kommt es zu einer tödlichen Konfrontation
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