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- The Graffiti Artist
- USA 2004 80 Min. frei ab 18 engl.O.m.U.
- Regie: James «Jimmy» Bolton
- Buch: James «Jimmy» Bolton
- mit: Ruben Bansie-Snellman (s.a. «Elephant»), Pepper Fajans, Daniel Parker, Lucas Cooke, Dan Stigner
- Kamera: Sarah Levy
- Schnitt: Elizabeth Edwards
- Musik: Kid Loco
- www.thegraffitiartist.com
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Nick, ein verschlossener Einzelgänger in Portland ...
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eines Tages trifft er Jesse, einen anderen Sprayer ...
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Nick ist ein eher unauffälliger, introvertierter Typ ohne Freunde,
der sich gern treiben lässt. Doch er hat eine große Passion: Graffiti.
Nachts streift er durch Industriebrachen und die menschenleere
Innenstadt von Portland, um Bushaltestellen, Häuserwände und Eisenbahnwaggons
mit seinen Tags und Graffitis zu besprühen. Verfallende Stadtlandschaften
sind die Folie für Nicks subversive Kunst - «Rupture the System» ist sein Credo. Sehr zum Ärger der Staatsmacht, die ihm permanent
auf den Fersen ist. Auf einem seiner Streifzüge begegnet Nick
schließlich Jesse, einem anderen Sprayer. Nick ist fasziniert
von Jesse und folgt dessen Tags bis nach Seattle, wo sich die
beiden kennenlernen. Vorsichtig entsteht eine Freundschaft, in
der die Kommunikation fast ausschließlich über das gemeinsame
Sprayen stattfindet. Unterwegs auf ihren Skateboards überziehen
sie die Stadt mit Tags und Graffitis. Die Gegensätzlichkeit ihres
Stils vereinen die beiden in spannungsgeladenen Bildern. Als spannungsgeladen
erweist sich aber auch die Freundschaft selbst. Während Nick ein
Auge auf Jesse geworfen hat, scheint sich dieser mehr für Mädchen
zu interessieren. Schließlich ist es dann aber Jesse, der Nick
verführt um kurz darauf alleine nach Portland zurückzukehren.
War Nick für ihn nur ein Abenteuer oder flüchtet er vor seinen
Gefühlen?
Nick ist verletzt und fährt Jesse schließlich hinterher. In Seattle
begegnen sich die beiden wieder und Nick stellt Jesse zur Rede.
Dabei tritt noch ein anderer, unterschwelliger Konflikt zwischen
den beiden zu Tage. Denn ihre Vorstellungen von Kunst klaffen
weit auseinander. Während Nick den subversiven Geist des Graffiti-Sprayens
hochhält, will Jesse Karriere machen: Er hätte keine Probleme
damit, in den professionellen Kunstbetrieb einzusteigen und seine
Bilder statt auf Häuserwänden in Galerien auszustellen. Nick wirft
ihm das vor. Jesse reagiert schroff und abweisend, die Freundschaft
zerbricht endgültig.
Nick inspiriert die Krise zu einem Graffiti: einer geflügelten
Spraydose, Symbol für die Freiheit der Kunst. Als er das Motiv
an eine Hauswand sprühen will, erwischt ihn die Polizei. Es ist
nicht das erste Mal und so wandert Nick für vier Monate in den
Jugendknast. Doch auch diese «Erziehungsmaßnahme» kann ihn nicht brechen. Kaum entlassen, vollendet er sein Kunstwerk
mit dem Slogan: «Free Art».
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das Einzige, was in interessiert, ist Graffitis zu sprühen ...
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überall hinterlässt er seine Tags ...
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obwohl Jesse sich eher für Mädchen interessiert, verführt er Nick
eines Nachts ...
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während für Nick diese Nacht sehr wichtig war, trennt sich Jesse
sehr schnell wieder von ihm, weil er ihm auf die Nerven geht ...
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Nick wird auf frischer Tat ertappt und verhaftet ...
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