• Sugar
  • Canada 2004 • 78 Min. • engl.OV. (35 mm), mit dt. Untertiteln als DVD-Projektion • Rated R (USA) for strong sexual content including dialogue, violence, language and drug material
  • Regie: John Palmer
  • Drehbuch: Jaie Laplante, John Palmer, Todd Klinck nach Kurzgeschichten von Bruce LaBruce (s.a. »The Raspberry Reich« oder »Skin Flick«)
  • mit: Brendan Fehr, Andre Noble, Haylee Wanstall, Maury Chaykin, Michael Riley, Marnie McPhail, Sarah Polley (s.a. »The Hanging Garden«)
  • Kamera: John Westheuser
  • Schnitt: Robert Kennedy
  • Musik: Ravi Persaud
  • www.gmfilms.de
Sugar ist achtzehn geworden und will Sex ...
trotzdem freunden sich die Zwei zunächst an ...
Sugar heißt eigentlich Cliff und wird heute 18. Er lebt in Toronto und hat sich vorgenommen, Sex zu haben. Bei den Strassenstrichern fällt ihm der blonde Butch auf, doch nach ersten Fummeleien auf einem Hinterhof bricht Butch ab … keine Lust. Sugar lässt sich treiben, vom Transenstrich geht’s in eine Limo in der sich nackte Jungs mit älteren zahlungskräftigen Herren abgeben, oder in einen lauten Club, die Luft voller Drogen. Am Ende der Nacht landet er doch bei Butch im Bett, aber wieder passiert nichts. Butch ist Profi und verliebt sich nicht. Als ein Freier wenig später dabei zusehen will, wie Butch einen Jungen vögelt, vergewaltigt er Sugar vor den Augen des Kunden auf der Couch. Aber so hatte Sugar sich sein erstes Mal mit Butch nicht vorgestellt. Die beiden gehen sich von nun aus aus dem Weg und während Sugar weiter von der romantischen Liebe träumt, driftet Butch immer weiter in seine Drogensucht ab, an der er schliesslich zerbricht. Am Tag der Beerdigung, sozusagen Erwachsen geworden, reisst er seinen ersten Typen in einem Café auf …
bei den Strichern fällt ihm Butch auf ...
tatsächlich landen die beiden zusammen im Bett, doch es kommt nicht zum Äussersten ...
Butch zerbricht an seinem unsteten Lebenswandel und den vielen Drogen ...