• Signalstörung
  • BRDeutschland 1996-98 • 64 Min.
  • Regie: Thomas GA. Mank
  • Buch: Thomas GA. Mank

Als experimenteller Dokumentarfilm ist Signalstörung der Versuch, in Farbe, Form, Text und Musik einen Menschen zu portraitieren, der sich vor dem Hintergrund eines AIDS-Erkrankung mit Erinnerung, mit Sterben und Sexualität beschäftigt. Ein gesprochener Text funktioniert gleichsam als Libretto. Stimmungen und innere Zustände werden durch tableauartig angeordneten Szenen, teils inszenierte, teils vorgefundene, vermittelt. Die auskomponierte Farbigkeit der Filmsequenzen verleiht den Bildern atmospärische Dichte und emotionale Tiefe.