|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Madame Pujol fühlt sich in ihrer Ehe mit dem chauvinistischen
Regenschrimfabrikanten wie ein Schmuckstück ohne Meinung ...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
als die streikenden Arbeiter in der FabrikPujol als Geisel nehmen,
fährt Suzanne in der Nacht zum kommunistischen Bürgermeister-Kandiadten
Babin ...
|
|
|
freigelassen erleidet Pujol einen Schwächeanfall, Babin schlägt
vor dass Madame die Leitung der Fabrik vorübergehend übernimmt
...
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Saint-Gudule 1977: Madame Suzanne, Gattin des Regenschirmfabrikanten
Pujol, fühlt sich vernachlässigt. Sie vergleicht sich mit einer
«Potiche», einer Porzellanvase, die keinerlei Funktion hat und
nur hübsch anzuschauen ist. Auch Pujol sieht in Suzanne lediglich
ein dekoratives Schmuckstück. Viel lieber vergnügt er sich mit
seiner Geliebten oder im Nachtclub, beutet die Arbeiter in seiner
Fabrik nach Kräften aus und fühlt sich ganz wie ein Grandseigneur.
Doch das Spiel hat ein jähes Ende, als Pujol einen Herzanfall
erleidet. Suzanne übernimmt kurzerhand die Leitung der Fabrik,
verordnet Wohlstand für alle und verbündet sich mit dem örtlichen
Abgeordneten der kommunistischen Partei, Monsieur Babin. Und schon
bricht die künstlich errichtete, wunderschöne Fassade zusammen.
Zwar entpuppt sich Suzanne als die bessere Chefin, doch was Suzanne
und ihr Sohn aus der Firma machen, darf nicht sein ...
|
|
|
|
|
die unscheinbare Hausfrau entpuppt sich als mondäne und erfolgreiche
Fabrikantin mit einem bisher geheimen amourösen Vorleben ...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
als Pujol genesen zurückkehrt, gedenkt er seinen Platz als Chef
wieder einzunehmen, doch da hat er die Rechnung ohne Madame gemacht
...
|
|
|
nachdem Vater und Tochter sich gegen Madame verbündet haben, muss
Suzanne ihre Sachen packen, doch es warten noch ganz andere Aufgaben
auf sie ...
|
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
|
|