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Heinz Dörmer 1931 bei einem Camping-Ausflug mit seinem Freund
Werner Henneberg, der in einem KZ umkam.
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Albrecht Becker, 18-jährig - im Jahre 1924, nachdem er seinen
ersten Lover getroffen hatte.
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Der »Rosa Winkel« ist innerhalb der Schwulenbewegung ein vertrautes Symbol, seine
Geschichte und Bedeutung aber ist vielen Schwulen vor allem außerhalb
Deutschlands und zumal einer breiten Öffentlichkeit weitgehend
unbekannt. Untersuchungen zufolge weiß nur jeder vierte Amerikaner,
dass Schwule unter der Nazi-Herrschaft verfolgt wurden, ganz zu
schweigen davon, dass der »Rosa Winkel« in den Konzentrationslagern
dazu diente, schwule Gefangene kenntlich zu machen. In Interviews
berichten fünf von den rund 100.000 schwulen Verfolgten des Naziregimes
von ihren Erlebnissen und Leiden zwischen 1933 und 1945
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Heinz Dörmer (geboren 1912) verbrachte fast 20 Jahre in KZs und
dt. Gefängnissen wegen Verletzung des Paragraphen 175.
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Albrecht Becker in seinem Haus in Hamburg, mit einem Selbstportrait
aus den 50er-Jahren.
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Gad Beck (geboren1923) vor seinem Schulgebäude in dem sein Lover
Manfred von den Nazis inhaftiert wurde, bevor er in ein KZ gesteckt
wurde.
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Anette Eick (links) mit Freundin vor dem Krieg. Ihre Eltern kamen
in Auschwitz um.
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