• Looking for Cheyenne
  • »Oublier Cheyenne« Frankreich 2005 • 86 Min. • frei ab 16 • franz.O.m.U. • Kino-DVD-Projektion
  • Regie: Valérie Minetto
  • Buch: Valérie Minetto, Cécile Vargaftig
  • mit: Aurélia Petit, Mila Dekker, Malik Zidi (s.a. »Tropfen auf heisse Steine«), Laurence Côte, Guilaine Londez, Eleonore Michelin
  • Kamera: Stéphan Massis
  • Schnitt: Tina Baz-Legal
  • Musik: Christophe Chevalier
Cheyenne verlässt Sonia, weil die Beiden sich zwar lieben, aber nicht mehr miteinander leben können ...
Cheyenne versucht sich in der freien Natur zu finden ...
Sonia liebt Cheyenne und Cheyenne liebt Sonia. Doch die beiden sind kein Paar mehr. Sie können nicht zusammen leben, sie können aber auch nicht ohne einander sein. Während Sonia in ihrem Job als Lehrerin aufgeht, findet Cheyenne keine Beschäftigung als Journalistin. Kurzentschlossen beschliesst Cheyenne alle Brücken abzubauen, zieht auf’s Land vor den Toren von Paris, und nächtigt in einer verfallenen Scheune, ohne Strom, Heizung und fliessend Wasser. Sie will keine Rechnungen mehr bezahlen, in kein Auto steigen und das System nicht mehr unterstützen. Während Sonia sich daheim in Paris mit dem jungen Studenten Pierre ablenkt oder in einer Bar die attraktive Béatrice aufreisst, gesellt sich mit Edith eine weitere Lebensverweigerin zu Cheyenne. Anstatt Cheyenne zu vergessen, macht sich Sonia eines Tages auf die Suche nach Cheyenne, doch nach dem ersten Wiedersehen und einer gemeinsam verbrachten Nacht, brechen die alten Konflikte wieder auf ...
mit dem Fahrrad radelt sie auf's Land vor den Toren von Paris ...
derweil lenkt sich Sonia mit dem Freigeist Pierre ab, der sofort ein Kind von ihr will ...
zu der eigenwilligen Cheyenne gesellt sich alsbald mit Edith eine weitere Aussteigerin ...
nachdem Sonia Cheyenne auf dem Land aufgespürt hat, wäre sie zu Kompromissen bereit ... doch sie macht kehrt, es ist ihr einfach zu kalt ...