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Brynntrups 10. Film ging unmittelbar aus der Berlinale-Teilnahme
des vergangenen Jahres hervor. Sein damaliger Film »Tabu V (wovon
man nicht sprechen kann)« gewann im Panorama den Preis der New
York Film Academy, der mit einem Aufenthalt in New York dotiert
war, wo eben dieser neue Film entstand. Die Bilder filmte Brynntrup
nicht nur 1998, sondern teilweise schon Anfang der 90er Jahre
in New York. Auf Super 8 gedreht, digital geschnitten und »aufgeblasen«
auf 35 mm ist »NY NY n why not« ein für Brynntrup charakteristisches
»Work in Progress«-Produkt. Oft entsteht das Bildmaterial spontan
und dicht an den Figuren, und wird erst Jahre später nach aufwendigen
Transformationsprozessen zu einem Film verarbeitet. Über 50 Kurz-
und Langfilme hat Brynntrup seit 1981 hergestellt ...
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