Walk/Don’t Walk/Walk. Der Rhythmus der 90-er. Ein musikalischer Spaziergang über die Christopher Street ...
Brynntrups 10. Film ging unmittelbar aus der Berlinale-Teilnahme des vergangenen Jahres hervor. Sein damaliger Film »Tabu V (wovon man nicht sprechen kann)« gewann im Panorama den Preis der New York Film Academy, der mit einem Aufenthalt in New York dotiert war, wo eben dieser neue Film entstand. Die Bilder filmte Brynntrup nicht nur 1998, sondern teilweise schon Anfang der 90er Jahre in New York. Auf Super 8 gedreht, digital geschnitten und »aufgeblasen« auf 35 mm ist »NY ‘NY ‘n why not« ein für Brynntrup charakteristisches »Work in Progress«-Produkt. Oft entsteht das Bildmaterial spontan und dicht an den Figuren, und wird erst Jahre später nach aufwendigen Transformationsprozessen zu einem Film verarbeitet. Über 50 Kurz- und Langfilme hat Brynntrup seit 1981 hergestellt ...