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Ein heisser Sommer auf dem Land. Mona trödelt so mit ihrem Mofa herum und erkundschaftet die Gegend. Ihr älterer Bruder, mit dem sie in einem Pub lebt, hat neuerdings zum Glauben gefunden, den Alkohol weggeschüttet und veranstaltet mit anderen Christen Wiedererweckungsrituale im Hinterzimmer und plant eine spirituelles Zentrum zu gründen. Eines Tages lernt sie Tamsin kennen, hoch zu Ross und etwas geheimnsivoll. Die etwas ältere Dunkelhaarige lädt Mona zu sich nach Hause ein, sie lernen sich kennen, Tamsin erzählt von ihrer interessanten Lektüre wie Nietzsche und Schopenhauer, sie hören gemeinsam Edith Piaf ... sie war drei mal verheiratet und habe dann ihren vierten Mann getötet, aber in Frankreich bleiben Verbrechen aus Leidenschaft ungesühnt ... lauter solche Sachen von denen Mona noch nie etwas gehört hat, und ihr Tamsin deshalb um so aufregender erscheinen lässt. Aus Verliebtheit wird Liebe und die Mädels planen zusammen fortzugehen ... doch etwas stimmt nicht in dieser Idylle. Hat Tamsin mit ihrem romantischen Nihilismus und der Todessehnsucht vielleicht doch etwas zu dick aufgetragen ...? Wunderschöner Coming-of-Age-Film. |
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