Antonia nach dem Unfall-Tod ihres Mannes Massimo
Regisseur Ozpetek mit Dreien seiner Darstellerinnen beim Berlin Filmfestival Februar 2001

Antonia und Massimo sind seit über zehn Jahren verheiratet, gemeinsam leben sie in einer Villengegend bei Rom - ein glückliches Paar. Als Massimo bei einem Autounfall ums Leben kommt, versinkt Antonia in tiefer Trauer. Bis sie eines Tages zufällig entdeckt, dass Massimo seit sieben Jahren eine Affaire hatte. Der einzige Hinweis ­ eine Adresse und ein Nachname - führt Antonia zur Wohnung der mutmaßlichen Geliebten in der Innenstadt Roms, wo sie entdeckt, dass »die Andere« keine Frau … sondern ein Mann ist: Michele.

Antonia erfährt, dass Michele im Kreise einer Grossfamilie aus Freunden lebt, die auch zur zweiten Familie ihres Mannes geworden war. Doch während seine Ehe mit Antonia einen abgeschlossenen Schutzraum bildete, ist Micheles Gemeinschaft einer dem Rest der Welt gegenüber offene Familie: Männer und Frauen unterschiedlichen Alters, von unterschiedlicher sozialer Herkunft und mit unterschiedlichen sexuellen Vorlieben leben in ihr zusammen. Trotz heftiger Spannungen besteht von Anfang an eine starke Anziehung zwischen Antonia und Michele ­ schließlich liebten beide denselben Mann. Als sie sich näher kennenlernen, entdecken sie, dass es zwischen ihnen weit mehr Gemeinsamkeiten gibt, als jemals zwischen jedem von ihnen und Massimo bestanden …

Michele lebt in einer großen WG mit mehrern Schwulen, Lesben und Transsexuellen zusammen ...
auf der Suche nach der Geliebten ihres Mannes trifft sie auf Michele ...
der attraktive Michele war der langjährige Geliebte ihres Mannes ...
Antonia und Michele verbindet etwas - nicht nur weil sie denselben Mann liebten ...