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Dies ist der Film, der 1987 auf den Berliner Filmfestspielen den ersten Teddy für den besten Spielfilm gewonnen hatte. Almodóvars Film kam danach in die dt. Kinos und begründete damit den Ruhm des neuen spanischen Kinos. Carmen Maura und Antonio Banderas wurden auch hierzulande zu Stars ... Eine unmögliche Liebesgeschichte. Eine wahre Filmgeschichte. Der Regisseur Pablo inszeniert Cocteaus »La voix humaine«. Seine transsexuelle Schwester Tina wird in dem Stück die Hauptrolle übernehmen. Pablo liebt Koks, den Film, Sex und die bedingungslose Bewunderung seiner Liebhaber. Er liebt Juan, aber Juan nicht ihn. Juan reist ab. Antonio, seinerseits rasend in Pablo verliebt, unternimmt alles, um ihn für sich zu gewinnen. Der Film hat alles, was Almodóvars Filme zu dem machen, was sie sind: Die schwülstige Erotik, leidenschaftliche Temperamente, Melodrama, Gefühl und der camp-Stil mit grellen Farben und dem herzergreifenden Chanson »Ne me quitte pas«. Dies war Almodóvars erster Film mit eigener Produktionsfirma, die er nach diesem Film ?El Deseo, die Begierde, nannte. Da wegen des gewagten Drehbuchs keine Subventionen aufzutreiben waren, verschuldete sich Almodóvar für das Projekt bis über beide Ohren. Der Einsatz lohnte: Das schwule Eifersuchtsdrama wurde in Spanien ein Sensationserfolg und erreichte als erster Almodóvar-Film die deutschen Kinos. |
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