• Ken Park
  • USA, Niederlande, Frankreich 2002 • 97 Min. • frei ab 18
  • Regie: Larry Clark, Edward Lachman (s.a. Kamera bei «Howl» und »Far from Heaven«)
  • Drehbuch: Larry Clark nach einer Story und Charakteren von Harmony Korine
  • mit: Tiffany Limos, James Ransone, Stephen Jasso, James Bullard, Mike Apaletegui, Adam Chubbuck, Amanda Plummer
  • Kamera: Larry Clark, Edward Lachman
  • Schnitt: Andrew Hafitz
Ken Park ist ein jungendlicher Rotschopf aus Visalia, einer Kleinstadt im kalifornischen Valley, in der sich alle Jugendlichen auf Skateboards fortzubewegen scheinen. Gleich zu Beginn gibt sich Ken im lokalen Skaterpark den finalen Kopfschuss und lächelt dabei in die Videokamera, die er in der pistolenfreien Hand hält. Im folgenden lernen wir seine Kumpels kennen, die nicht weiter von seinem Tod beeindruckt scheinen.
Da wäre Shawn, der die Mutter seiner Freundin, ein All-Californian Cheerleader-Girl vom Nippel bis zur Sohle, mit seiner Zunge verwöhnt. Claude hingegen schneidet seiner schwangeren Mutter die Zehennägel und wird vom bodybuildenden Vater als Weichei bezeichnet. Tate ist ein agressiver Einzelgänger, der bei seinen Grosseltern haust und sie regelrecht terrorisiert. Die hübsche Peaches schlussendlich gleicht ihrer verstorbenen Mutter aufs Haar und wird von ihrem fundamentalistisch-katholischen Vater vergöttert.