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- Julie Johnson
- »Julie Johnson« USA 2000 94 Min. engl. OV.
- Regie: Bob Gosse
- Buch: Bob Gosse, Wendy Hammond basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück
von Wendy Hammond
- mit: Lili Taylor, Courtney Love, Noah Emmerich, Mischa Barton (s.a. »Lost and Delirious«), Spalding Gray, Bill Golodner, Gideon Jacobs
- Kamera: David M. Dunlap
- Schnitt: David Leonard
- Musik: Angelo Badalamenti (s.a. »Edge Of Love« und »Mulholland Drive«), Andrew Barrett
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Julie ist 31 und lebt mit ihren zwei Gören und einem langweiligen, herrischen Ehemann
in Hoboken, New Jersey. In den wenigen Momenten, in denen sie
sich mal nicht um die Wohnung, die Kinder oder den Mann kümmern
muss, verschlingt sie vozugsweise auf dem Klo - heimlich wissenschaftliche
Zeitschriften. Ihre beste Freundin Claire, eine Art Vorstadt-Schlampe,
überredet sie daraufhin einen Computerkurs an der Uni zu besuchen.
Mit der Zeit entwickelt sich Julie zu einem Physik-Genie, welches
von Ihrem Professor auch besonders gefördert wird. Mit dem wachsenden
Wissen, geht die Emanzipation von ihrem Noch-Ehemann einher: Eines
Tages schmeißt sie ihn schließlich aus der Wohnung, und Claire,
angesteckt durch den Energieschwall, der von Julie ausgeht, zieht
bei Julie und den Kindern ein. Schnell entwickelt sich aus den
beiden Freundinnen ein
Liebespaar. Doch während Julie, bestärkt
durch ihren erweiterten Intellekt, bereit ist, sämtliche Konventionen
einzureissen und frei (und lesbisch) zu leben, bleibt Claire auf
diesem Weg zurück
Julies Höhenflüge bleiben Claire suspekt,
und schließlich kehrt sie zurück zu ihrem trinkenden und schlagenden
Macker
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