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- Head On - Kopfüber in die Nacht
- »Head On« Australien 1998 104 Min. engl./griech.O.m.U.
- Regie: Ana Kokkinos
- Buch: Ana Kokkinos, Andrew Bovell, Mira Robertson nach einem Roman von
Christos Tsiolkas
- mit: Alex Dimitriades, Paul Capsis, Julian Garner, Tony Nikoakopouus
- Kamera: Jaems Grant
- Schnitt: Jill Bilcock (s.a. »Elizabeth«)
- Musik: Ollie Olsen
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der junge griechischstämmige Ari lässt sich durch Melbourne treiben
...
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Kopfüber in die Nacht stürzt sich der 19-jährige Ari. Rastlos
läßt er sich durch Melbournes Straßen treiben. Weg von der miefigen
Enge seines Zimmers. Sex. Eine schnelle Nummer! Ari nimmt, was
er kriegen kann: junge geile Typen, schmierige Seemänner. Aber
selten lohnt der Bick zurück. Es ist ein wilder, ungestümer Beutezug nach Liebe, eine atemlose Flucht nach vorn. Von der ersten Sekunde an erotisiert
uns »Head On« in rauhen, starken Bildern. Jeder Blick aus Aris tiefgründigen
Augen, jedes noch so winzige Detail elektrisiert. Regisseurin
Kokkinos hat ihr komplexes Script mit bravouröser Direktheit,
faszinierender Energie und schmerzhafter Spannung umgesetzt. Die tour-de-force eines griechisch-stämmigen Australiers zwischen verstaubter Familientradition,
urbanem Lifestye und schwuler Identität, ist so pulsierend, so
hypnotisch und kraftvoll in Szene gesetzt, daß »Head On« im Sturm die internationale Festivallandschaft eroberte. Verzaubert 1999
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ob Sex mit sich selbst ...
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... oder mit Zufallsbekanntschaften in irgendwelchen Kellern oder
Hinterhöfen, er lässt nicht aus ...
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sein Freund riskiert schon mal zusammengeschlagen zu werden, wenn
er sich aufgehuscht blicken lässt ...
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