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Die iranische Lesbe Fariba flieht nach Deutschland um der Todesstrafe
zu entgehen ...
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Anne empfindet mehr für den seltsamen, zierlichen Fremden und
stürzt Siamak in Identitätsprobleme ...
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Sie ist jung, sie ist schön, sie ist intelligent. Und sie liebt
Frauen. Dafür droht der Dolmetscherin Fariba in ihrem Heimatland
Iran die Todesstrafe. Nachdem ihr lesbisches Verhältnis von unerbittlichen
Sittenwächtern entdeckt wurde, flieht sie nach Deutschland. Nach
Ablehnung ihres Asylantrages am Flughafen Frankfurt droht ihr
die Abschiebung. Der Selbstmord eines iranischen Mitinsassen eröffnet
ihr einen Ausweg aus der verzweifelten Situation: Fariba nimmt
seine Identität an und erhält als Siamak Mustafai eine vorübergehende
Aufenthaltsgenehmigung in der schwäbischen Provinz. Die kultivierte
Großstädterin in fremder Haut landet in einem kleinen Kaff. Sie
kennt Deutschland aus der Literatur - auf Sielmingen ist sie nicht
vorbereitet. Sie spricht wie ein Mann, geht wie ein Mann, gibt
sich wie ein Mann. Und will nur eins: ihre weibliche Identität
zurück. Um einen falschen Pass bezahlen zu können, arbeitet sie
illegal in einer Sauerkrautfabrik und lernt Anne kennen, eine
junge Kollegin. Die findet Gefallen an dem seltsamen Fremden.
Fariba kann nicht widerstehen, zögert aber, ihren Gefühlen nachzugeben,
um ihre Siamak-Fassade nicht zu gefährden; dann offenbart sie
ihr Geheimnis und das Glück scheint zum Greifen nah ...
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nachdem ihr Asylantrag abgelehnt wurde, nimmt sie die Identität
von Siamak Mustafai an, einem Asylbewerber, dessen Antrag durchkam,
der sich aber gerade das Leben nahm ...
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in der schwäbischen Provinz muss Siamak/Fariba auf einem Sauerkrautfeld
arbeiten, um Geld zu verdienen, damit sie wieder als Frau leben
kann ...
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bei der Arbeit lernt Siamak seine Arbeitskollegin Anne kennen
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Faribas doppelte identität wird aufgedeckt, muss Sie in den Iran
zurückkehren?
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