Regisseur Louis Ruinard trifft auf seine Muse von vor dreissig Jahren, die Schauspielerin Alice d'Arbanville ...
nach der Verleihung wirft Louis den Sänger (ein moppeliger Boy George) von der Bühne, um selbst ein Lied vorzutragen ...
Alice willigt widerwillig ein, die Laudatio auf Louis zu halten, dem in London ein Preis für sein filmisches Lebenswerk verliehen wird ....
Ihre Fans feierten sie als das glamouröse Liebespaar der 70er Jahre - und die Überraschung war gross, als es plötzlich zur Trennung kam. 30 Jahre später begegnen sich Kult-Regisseur Louis Ruinard und seine Muse Alice d’Arbanville erstmals wieder, und die kleinen Rachegelüste und ironischen Seitenhiebe seiner verflossenen Liebe werden zu einer schmerzlichen Erfahrung für den alternden Casanova. Alice hatte Louis’ ständige Seitensprünge nicht mehr ertragen und sich mit adligem Gatten und inzwischen erwachsenem Sohn ein gemütliches Nest geschaffen. Doch so kratzbürstig Alice und Louis sich auch geben, ihre alte Liebe scheint wenig Rost angesetzt zu haben. Etwas unbeholfen, doch völlig unverkrampft wagt das verrückte Paar noch mal ein romantisches und amouröses Abenteuer, das ihre Welt ein wenig aus den Angeln hebt ...
Alice hat Louis vor 30 Jahren plötzlich verlassen, um in London einen Lord (li.) zu ehelichen, und einen Sohn (re.) zu belommen ...
Louis entdeckt mitsamt seiner Assistentin Ragaud in einem Schwulen-Club, dass der Lord und sein Butler Randall nicht so richtig heterosexuell sind ...
da wäre dann ja eigentlich die Bahn frei, um die alte Liebe wieder aufleben zu lassen ...