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- Daniel Schmid - Le Chat Qui Pense
- CH 2010 85 Min. Teilw. untertitelt
- Regie: Pascal Hofmann, Benny Jaberg
- Buch: Pascal Hofmann, Benny Jaberg
- Kamera: Pascal Hofmann, Benny Jaberg, Filip Zumbrunn
- Schnitt: Pascal Hofmann, Benny Jaberg
- Musik: Peter Scherer
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Der Schweizer Filmemacher Daniel Schmid (1941-2006) wuchs als
Kind in einem Belle-Epoque-Hotel im Bündnerischen Flims auf, einem
theatralischen Raum mit auf- und abtretenden Berühmtheiten, tragischen,
lustigen und obszönen Geschichten, belebt von Erinnerungen, Erfahrungen
und Geheimnissen. Damals wurde er zum Geschichtenerzähler - und
blieb es bis zu seinem Tod im Jahr 2006. Pascal Hofmanns und Benny
Jabergs dokumentarisches Porträt reist durch das Leben eines Bildmagiers,
Träumers und Wanderers und bleibt diesem in seiner Form treu:
in einer assoziativen Montage aus Filmausschnitten, Archivbildern,
Worten treuer Wegbegleiter wie Werner Schroeter, Renato Berta
oder Bulle Ogier und Impressionen von Schmids bereisten und erträumen
Orten ...
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«(...) Sag nur die Wahrheit, so lernte ich lügen. Liebe die Menschen,
so lernte ich betrügen.»
«Wegen Daniel mussten wir immer nach Flims. Dann mussten wir auf
diesen Berg hinauf, auch bei Nebel und Gewitter.» Ingrid Caven
«(...) es verwandeln sich dann diese Elemente zu etwas ganz Neuem,
was nicht nur ironische Distanz hat, sondern auch diese Distanz
wieder überwindet, in einer Art doppeltem Salto und eine neue
Ausdruckskraft gewinnt.» Werner Schroeter
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La Caven in Schmids Film Paloma mit ... ja, ist das der Peter
Kern?
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