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die vierköpfige Familie zum ersten Mal in ihrem Ferienhaus ...
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Charly bekommt Besuch von seinem schwulen Freund Martin
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Es ist Sommer. Zum ersten Mal reist Marc mit seiner Frau Béatrix
und den Kindern in das Haus am Mittelmeer, in dem er als Teenager
immer die Ferien verbrachte. Obwohl der Mistral bläst und das
Meer noch kühl ist, weckt die sommerliche Hitze allmählich Sinne
und Sehnsüchte. Die Tochter Laura wartet sehnlichst auf die Ankunft
ihres Freundes, der sie mit seinem Motorrad nach Portugal befreien
soll. Ihr Bruder Charly wartet auf Martin, der sich in Charly
verliebt hat, aber Charly ist nicht schwul.
Béatrix spürt die angespannte Atmosphäre zwischen den Jungen und
bildet sich ein, ihr Sohn wäre schwul. Nicht besonders beeindruckt
von ihrer Vermutung, erzählt sie Marc davon, den das ziemlich
mitnimmt. Mit der Ankunft von Matthieu, dem Liebhaber von Beatrix,
kompliziert sich die Situation. Er möchte, dass sie für ihn ihren
Mann verlässt. So werden die Sommerferien doch noch zu einer spannenden
Angelegenheit. Das nächtliche Hin und Her samt zugeschlagener
Türen betrifft schon bald das Liebesleben aller Familienmitglieder
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zwischen den Eheleuten spielt sich im Bett nicht mehr allzu viel
ab ...
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dafür bekommt Béatrix aber auch Besuch von ihrem ungwöhnlich hässlichen
Liebhaber ...
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Olivier Ducastel und Jacques Martineau zu ihrem Film:
»Unser Film ist eine Art modernes Märchen, das mit diversen Ehen
endet und einem Song. In der Geschichte gibt es keine bad guys
außer den Regeln, die immer nur »Nein« sagen, und den Tabus und
Beschränkungen, die jeder von uns in sich trägt und die uns darin
hindern, die natürlichsten Regungen zum Ausdruck zu bringen.«
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Charly ist in der Nacht im schwulen Crusing-Bereich am Strand
auf der Suche nach Martin, und trifft auf den Klempner ...
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zwischendurch findet sich immer Zeit zu einem fröhlichem Lied
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am Schluss haben sich die Beziehungen zu aller Zufriedenheit neu
geordnet ...
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