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Nach einer Reihe von brutalen Morden an einigen Schwulen in der Lederszene New Yorks wird ein junger Cop in die »Szene« eingeschleust. Steve Burns entspricht äusserlich in etwa den bisherigen Opfern. Er bezieht ein kleines Apartement im Village und freundet sich mit seinem schwulen Nachbarn an. Unterwegs in den Bars und Darkrooms der Stadt entwickelt er langsam ein seltsame Faszination für das kerlige Treiben und entfremdet sich immer mehr von seiner Freundin. Dann gerät er auf die Spur des geheimnisvollen Killers: Ein paranoider Schwuler, der sein Schwulsein zwar auslebt, aber durch seine Erziehung durch eine starke Vaterfigur dazu getrieben wird, die Männer, welche ihn am stärksten anziehen, aus moralischen Gründen zu ermorden. Die massiven Proteste der Schwulenbewegung gegen den Friedkin-Film zielten seinerzeit darauf, daß Pacino am Ende des Films den Eindruck erweckt, der schwulen Faszination genauso erlegen zu sein wie der eigentliche Mörder, dieses aber als ursprünglich heterosexueller Cop nicht akzeptieren konnte, und daher seinen freundlichen, schwulen Nachbarn ermordet habe ... |
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