• Cattolica
  • D/CH 2004 • 86 Min. • frei ab 18
  • Regie: Rudolph Jula
  • Buch: Rudolph Jula
  • mit: Merab Ninidze, Lucas Gregorowicz, Giacinto Ferro, Vanessa Compagnucci
  • Kamera: Axel Henschel (s.a. »Oi! Warning«)
  • Schnitt: Gergana Voigt (s.a. »Was nützt die Liebe in Gedanken?«)
  • Musik: Armin Pommeranz
Stefan hatte keine Ahnung dass er ein Adoptivkind ist ...
Stefan wird nach einem Quickie mit einem Italiener der Wagen geklaut, die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt ...
Nach dem Tod seiner Mutter fallen Martin ein Ferienalbum und zwei sorgfältig gehütete Briefe in die Hände. Ein Familiengeheimnis enthüllt sich, eine Liebesgeschichte der Mutter mit einem italienischen Gastarbeiter. Und ein Kind, von dem sie Martin nie etwas erzählt hat. Stefan ist jung, hedonistisch und jobbt in einer Szene-Bar. Über Nacht verändert sich sein Leben: Martin, den er für einen potentiellen Liebhaber gehalten hat, eröffnet ihm, dass er sein Bruder ist. Kurz entschlossen setzt sich Stefan in Martins Auto: eine Reise nach Italien beginnt, die Suche nach dem leiblichen Vater. Eine Reise, die aus den beiden Fremden Brüder machen wird ...
dieses erfährt er erst, als sein ihm unbekannter Bruder Martin bei ihm auftaucht und ihm einen Brief seiner leiblichen Mutter übergibt ...
überstürzt fahren die zwei mit dem Auto nach Italien, um in Cattolica nach ihrem leiblichen Vater zu suchen ...