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- À ma Soeur - Meine Schwester
- »À ma Soeur« Frankreich/Italien 2001 95 Min. franz.O.m.U.
- Regie: Catherine Breillat
- Buch: Catherine Breillat
- mit: Anaïs Reboux, Roxane Mesquida (s.a. »Kaboom«), Libero de Rienzo, Arsinée Khanjian, Romain Goupil und Laura
Betti
- Kamera: Yorgos Arvanitis (s.a. »Gigola« und »Bent« und/oder » Total Eclipse - Die Affaire von Rimbaud und Verlaine«)
- Schnitt: Pascale Chavance
- Musik: --
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die Eltern ...
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der charmante Aufreisser ...
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Südfrankreich am Meer. Die Familie aus Paris macht Sommerulaub
in einer Ferienhaussiedlung. Die Tochter Elena ist fünfzehn und
ausgesprochen hübsch, ihre Schwester Anaïs ist zwölf und fett.
Die zwei Mädchen machen sich auf in ein Eis-Café und treffen dort
auf einen jungen, italienischen Jurastudenten: Fernando. Dieser
fängt sofort an, Elena aufs Heftigste anzubaggern. Er fährt die
Mädchen in seinem Cabrio herum, und versucht ein weiteres mal
in den Dünen mit Elena zu schlafen. Doch diese ist hin- und her
gerissen, zwischen Ablehnung und sich das erste Mal einem Mann
hinzugeben. Fernando faselt was von grosser Liebe und fordert
einen Liebesbeweis, denkt aber eher daran, mal wieder eine Jungfrau
zu vögeln
Nachdem er Elena schon überreden konnte, sie von hinten
zu nehmen (damit die Jungfernschaft gewahrt bleibt), gelingt es
im dann doch schließlich, als der Vater vorzeitig wieder auf dem
Heimweg nach Paris ist, Elena zu entjungfern. Das Ganze wird von
der zwölfjährigen Schwester beobachtet und klug kommentiert. Als
die Mutter das Geschehene bemerkt, ist der Urlaub vorbei und man
macht sich mit dem Auto auf nach Paris. Doch die Mutter ist nervös
und eine schlechte Fahrerin
als es Dunkel wird, steuert sie
einen Rastplatz an
und hier bestraft die Regisseurin die beiden
Mädchen böse für deren verlorene Unschuld
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die zwei Schwestern ...
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die zwölfjährige Anaïs bewundert ihre Schwester...
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During the annual family summer vacation, Anaïs has her first
brush with sexual awakening, albeit by proxy, via her beautiful
fifteen-year-old sister Elena with whom she has a love-hate relationship.
At a café the two girls meet Fernando, a young law student from
Italy. One night, Fernando sneaks into their holiday home and
Anaïs, who shares a room with her sister, watches unnoticed as
Fernando and Elena cajole, grapple, romance and submit to passion.
In the end Anais turns over and cries herself to sleep. The whole
story comes out into the open a few days later when Fernando's
mother pays a visit to discuss a missing ring with their mother.
The girls' furious mother breaks off their holiday and orders
her daughters to pack their things right away. The summer vacation
is over, but as they discover on the long, grumpy journey home,
the family adventure is not.
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... ist aber auch, trotz ihres Übergewichts, mit sich im Reinen
...
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